
Über das Haus
Ein Bahnhof bleibt ein Ort des Ankommens.
Das Kulturwerk Ostflügel ist eine fiktive Beispielorganisation für diese Vorlage. Sie zeigt, wie ein Programmhaus Energie transportiert, ohne unübersichtlich zu werden.
Der Förderverein hält das Haus offen — wer mitmachen will, braucht keine Vorkenntnisse, nur einen freien Abend.
Mitmachen oder anfragenEin Bahnhof, viele Zahlen
- 1908
- Baujahr der Bahnhofshalle
- 90
- Veranstaltungen im Jahr
- 11.000
- Gäste im letzten Jahr
- 60
- Ehrenamtliche an Theke, Technik und Tür
Wer das Haus trägt
Alle Personen dieser Vorschau sind erfunden und zeigen die Teamdarstellung.

Lena Osterkamp
Bucht die Freitagskonzerte und hört sich dafür jedes Jahr rund 300 Demos an. Meistens im Zug.

Deniz Yalçın
Kam zum Zuschauen und stand drei Monate später am Mischpult. Leitet heute die Tontechnik-Werkstatt.

Gudrun Peters
Gründungsmitglied. Kennt jede Ecke des Bahnhofs und jede Person, die je hinter der Theke stand.
Mitmachen in drei Schritten
Niemand muss etwas können. Alle müssen nur kommen.
Vorbeikommen
Jeden ersten Mittwoch ist offener Abend für neue Ehrenamtliche — mit Hausführung und Kaffee aus der widerspenstigen Maschine.
Bereich wählen
Theke, Technik, Tür oder Werkstatt. Wer noch nicht weiß, was passt, probiert zwei Abende lang aus.
Dabei sein
Ein Dienstplan, den man selbst füllt, und eine Gruppe, die sich freut, wenn man kommt.
Für Gäste, Bands und Mieter
Saalplan, Technik und Mietbedingungen zum Herunterladen.
- Saalplan Große HalleBestuhlung, Rollstuhlplätze, Fluchtwege und Bühnenmaße.PDF in neuem Tab öffnen
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- TechnikriderWas Bands und Lesende an Ton, Licht und Backline vorfinden.PDF in neuem Tab öffnen
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- MietbedingungenKonditionen für private Feiern und Proben, inklusive Reinigung und Kaution.PDF in neuem Tab öffnen
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Bilder aus dem Bahnhof












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